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Eine Medikamentenabhängigkeit entsteht wie auch alle anderen Süchte schleichend. Man kann von den verschiedensten Medikamenten abhängig werden z.B. Schmerzmittel, Beruhigungsmittel, Nasentropfen, Schlafmittel, Aufputschmittel, Abführmittel etc.

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Durch die Einnahme von Medikamenten versucht man körperliche oder psychische Symptome in den Griff zu bekommen; z.B. um Schmerzlinderung zu erhalten. Hat man durch das Medikament eine Besserung erzielt und nimmt das dann über einen längeren Zeitraum ein, kann eine Abhängigkeit entstehen. Der Körper gewöhnt sich allmählich an die Medikamentenmenge und die Dosis muss erhöht werden, damit die gleiche positive Wirkung erzielt wird, wie zu Behandlungsbeginn.

Oft merkt man die Abhängigkeit erst, wenn man das Medikament später als normal oder gar nicht einnimmt. Es zeigen sich Entzugssymptome wie Schwitzen, Zittern, innere Unruhe, Schmerzen und viele mehr bis hin zu Krampfanfällen.

Auf jeden Fall sollte man seinen Hausarzt kontaktieren.

Mehr Information zu diesem Thema finden Sie auf der Seite: https://www.bke-suchtselbsthilfe.de

Für Dich?


Richtig stark bist du nur mit Alkohol,
nur so bist du lustig und fühlst dich wohl.
Was du aber nicht hörst, das ist dein Lallen,
nüchtern würd' dir das sicher nicht gefallen.
(S.Schäufele)

Komm wir zeigen dir wie es anders geht,
wenn du dir nicht selbst im Wege stehst.
Einzelgespräche finden bei uns immer statt,
dafür nehmen wir uns Zeit, und das satt.
Aktualisiert 05.09.2021

Tageslosung

Sonntag, 17. Oktober 2021
20. Sonntag nach Trinitatis
Als er gemartert ward, litt er doch willig und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird.
Christus schmähte nicht, wenn er geschmäht wurde, er drohte nicht, wenn er leiden musste, sondern stellte es dem anheim, der gerecht richtet.