Diese Webseite nutzt Cookies. Wenn Sie weiter auf dieser Seite bleiben, ohne die Cookie-Einstellungen in Ihrem Browser zu ändern, erklären Sie sich damit einverstanden.

 
Fotolia 28025561 XS
Als Droge (engl.: drug) gilt nach Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jeder Wirkstoff, der in einem lebenden Organismus Funktionen zu verändern vermag und kein Nahrungsmittel ist. Im täglichen Umgang wird der Begriff Droge bei uns − im Gegensatz zum angelsächsischen Raum, wo mit drugs nach Definition der WHO allgemein Arzneimittel bezeichnet werden − weit enger gefasst: Drogen sind Stoffe und Zubereitungen, die als Rauschmittel primär zur Erzeugung eines Rauschzustandes oder zur Entstehung eines Abhängigkeitssyndroms (umgangssprachlich: einer „Sucht“) führen. Dabei können Drogen das Bewusstsein und die Wahrnehmung des Konsumenten während ihrer Wirkung und darüber hinaus verändern.

Die weltweit am weitesten verbreiteten Drogen sind Koffein (im Kaffee), Nikotin (im Tabak), Alkohol, Betel sowie Cannabis. Tabak und Alkohol verzeichnen die meisten Todesopfer. Eine Aufzählung aller verbreiteten Drogen, inklusive typischer Szeneausdrücke, ist zu finden im Drogen-Glossar.

Quelle: Wikipedia
aa
Zu den pflanzlichen und synthetischen Drogen gehören:
  • Cannabis
  • Opium
  • Heroin
  • Morphium
  • LSD (Acid)
  • Ecstasy
  • Benzodizephine
  • Speed
  • Kokain
  • Pilze
  • Angel Dust (PCP)
  • Lösungsmittel
  • Crystal Meth
und vieles mehr....
Weiter interessante Informationen finden Sie auch bei:

Für Dich?


Richtig stark bist du nur mit Alkohol,
nur so bist du lustig und fühlst dich wohl.
Was du aber nicht hörst, das ist dein Lallen,
nüchtern würd' dir das sicher nicht gefallen.
(S.Schäufele)

Komm wir zeigen dir wie es anders geht,
wenn du dir nicht selbst im Wege stehst.
Einzelgespräche finden bei uns immer statt,
dafür nehmen wir uns Zeit, und das satt.
Aktualisiert 05.09.2021

Tageslosung

Sonntag, 17. Oktober 2021
20. Sonntag nach Trinitatis
Als er gemartert ward, litt er doch willig und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird.
Christus schmähte nicht, wenn er geschmäht wurde, er drohte nicht, wenn er leiden musste, sondern stellte es dem anheim, der gerecht richtet.