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Eine Medikamentenabhängigkeit entsteht wie auch alle anderen Süchte schleichend. Man kann von den verschiedensten Medikamenten abhängig werden z.B. Schmerzmittel, Beruhigungsmittel, Nasentropfen, Schlafmittel, Aufputschmittel, Abführmittel etc.

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Durch die Einnahme von Medikamenten versucht man körperliche oder psychische Symptome in den Griff zu bekommen; z.B. um Schmerzlinderung zu erhalten. Hat man durch das Medikament eine Besserung erzielt und nimmt das dann über einen längeren Zeitraum ein, kann eine Abhängigkeit entstehen. Der Körper gewöhnt sich allmählich an die Medikamentenmenge und die Dosis muss erhöht werden, damit die gleiche positive Wirkung erzielt wird, wie zu Behandlungsbeginn.

Oft merkt man die Abhängigkeit erst, wenn man das Medikament später als normal oder gar nicht einnimmt. Es zeigen sich Entzugssymptome wie Schwitzen, Zittern, innere Unruhe, Schmerzen und viele mehr bis hin zu Krampfanfällen.

Auf jeden Fall sollte man seinen Hausarzt kontaktieren.

Mehr Information zu diesem Thema finden sie unter: www.blaues-kreuz.org

und bei:  www.suchthilfe-magazin.de/medikamente

Für Dich ?


Mancher trinkt doch aus Verzweiflung,
will das Leben nicht mehr spür'n.
Doch die Hilfe einer Gruppe,
kann zu neuem Leben führ'n.
F. Peterthalner

Du wirst gewinnen, ein neues Leben fängt an,
wir wissen's, denn wir haben es auch getan.
Was bei uns gesprochen wird, bleibt auch dort.
Auch betroffene Angehörige sind eingeladen.


Aktualisiert 19.05.2019

Tageslosung

Montag, 20. Mai 2019
4. Sonntag nach Ostern – Kantate (Singet dem HERRN ein neues Lied! Psalm 98,1)
Sieht Gott nicht meine Wege und zählt alle meine Schritte?
Kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen Gottes, dem wir Rechenschaft geben müssen.