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Eine Medikamentenabhängigkeit entsteht wie auch alle anderen Süchte schleichend. Man kann von den verschiedensten Medikamenten abhängig werden z.B. Schmerzmittel, Beruhigungsmittel, Nasentropfen, Schlafmittel, Aufputschmittel, Abführmittel etc.

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Durch die Einnahme von Medikamenten versucht man körperliche oder psychische Symptome in den Griff zu bekommen; z.B. um Schmerzlinderung zu erhalten. Hat man durch das Medikament eine Besserung erzielt und nimmt das dann über einen längeren Zeitraum ein, kann eine Abhängigkeit entstehen. Der Körper gewöhnt sich allmählich an die Medikamentenmenge und die Dosis muss erhöht werden, damit die gleiche positive Wirkung erzielt wird, wie zu Behandlungsbeginn.

Oft merkt man die Abhängigkeit erst, wenn man das Medikament später als normal oder gar nicht einnimmt. Es zeigen sich Entzugssymptome wie Schwitzen, Zittern, innere Unruhe, Schmerzen und viele mehr bis hin zu Krampfanfällen.

Auf jeden Fall sollte man seinen Hausarzt kontaktieren.

Mehr Information zu diesem Thema finden sie unter: www.blaues-kreuz.org

und bei:  www.suchthilfe-magazin.de/medikamente

Neue Wege in der Krise?


Seit neun Jahren besteht unser Gruppe. Sowohl Betroffenen als auch Angehörigen waren wir durch unsere persönliche Nähe und dem guten zwischenmenschlichem Miteinander eine Hilfe. Dies ist derzeit leider nicht möglich. Trotz aller Einschränkungen in diesen schwierigen Tagen, möchten wir eine zufriedene Abstinenz genießen und hoffen bald auf persönliche Begegnungen. Wann das sein wird, erfahren Sie hier.
Aktualisiert 29.05.2020

Tageslosung

Donnerstag, 04. Juni 2020
David sprach zu Goliat: Du kommst zu mir mit Schwert, Spieß und Sichelschwert, ich aber komme zu dir im Namen des HERRN Zebaoth.
So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit und beschuht an den Füßen, bereit für das Evangelium des Friedens.